Dacia hat ambitionierte Pläne

Dacia hat sich ein großes Ziel gesetzte: Man will den Marktanteil nicht weniger als verdoppeln. Dass das auch gelingen kann, davon ist Denis Le Vot, Chef der rumänischen Marke, überzeugt. Der neue Sandero, der Siebensitzer Jogger und auch der aufgefrischte Duster sind nur einige Schritte auf diesem Weg. Damit ist Dacia auf dem Weg, ein echter „Volkswagen“ zu werden.

Konkret sagte Denis Le Vot. „Wir haben das Elektrofahrzeug Spring als Stadtauto, im B-Segment den Sandero, das SUV Duster und im C-Segment jetzt den neuen Jogger. Dieser steht auf einer verlängerten CMF-B-Plattform, ist leicht, wiegt nur 1.200 kg und kann so mit Motoren mit geringerer Leistung und geringem Kraftstoffverbrauch gekoppelt werden. Mit diesen vier Modellen wollen wir unseren Marktanteil verdoppeln.“

Der Dacia Jogger ist ein Crossover mit bis zu sieben Sitzplätzen.

Le Vot fügte hinzu: „2023 wird das C-Segment mit dem SUV Bigster ergänzt. Dafür haben wir uns extra ein neues Markenimage Verpasst: Wir haben ein neues Logo entwickelt und konzentrieren uns verstärkt auf das Design. Unser Designchef Miles Nürnberger kommt von Aston Martin und wir sind zuversichtlich, dass er einen tollen Job machen wird, um den Markengeist zu bewahren. Wir wollen beweisen, dass gutes Design nicht teuer sein muss. Und da Autos ab 2027 mit der Einführung der Euro-7-Regeln teurer werden, wird unser ziel sein, die Kosten unter Kontrolle zu halten, um das Notwendigste zu einem vernünftigen Preis anbieten zu können.“

Lionel Jaillet, Leiter der Dacia Product Performance, ergänze: “ Mit dem Jogger haben wir das Sortiment vereinfacht und bieten drei Modelle in einem: Einen Kombi, einen MPV und einen Crossover. Der Jogger ersetzt die Modelle Lodgy, Logan MCV und Dokker und bringt die Marke Dacia in das C-Segment.“

Tatsächlich stellt sich die Frage, ob Dacia zukünftig seinen Wurzel wird treu bleiben können: Günstige und dennoch praktische Autos anzubieten, die das notwendigste mitbringen und alltagstauglich sind.

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